Mittwoch, 23. März 2016

Fotos Reifen

Fotos Krüger

Verhängung in emalahemi oder

Hi Nachdem wir Peggy im guest hause abgesetzt haben, sind wir weiter Richtung Johlburg,so dachtenwir.doch es War der weg nach pratoria.(Sorry für dieRechtschreibung.Tastatur spinnt)wir musstendann alsoeine stichstrasse fahren.es wurde langsamdunkel und die Straße immer schlechter .aber das War eigentlich alles ok .weil ausnahmsweisemalunser GPS funktioniert hat.wir waren dann auf der Autobahn auffahrt und sind dann mit der linkenSeitevom Banket abgerutscht und das War leideretwas zu hoch. Das Ergebnis:2 platte. AlsoAutovermietunganrufenundauf Abschleppdienst warten.der tow truckkam dann auchnach 3 h und wir sindwieder bei Peggy im gouesthouse. Nun warten wirab wie es mit ersatzwagenist und dAnn geht es nach Jhb. Es sind nur ca 150 km wir solltenes alsobis zum Abflug gut schaffen. Nur schade .weil wir uns noch einbisschendie Stadtund soweto anguckenwollten das größte Town ShIP der Welt. EgAl.das War auch spannend und Hauptsacheuns ist nix passiert. Ich gucke ob ich heutenoch WLAN habe .dann schreibichnochmalaus joburg. Sonst sehenwirunsin hh.dickenKuss ich habeeuch lieb.kuss

So nun habe ich die Tastatur wieder richtig... Also wie gesagt, es war alles nich schlimm. Wir mussten nur 3h suf den Abschleppdienst warten, weil er uns nicht gefunden hat usw. Aber es war ein Erlebnis und so hat man was zu erzählen. Ausserdem geht es ja eigentlich nicht in afrika über 10oookm gefahren zu sein und keinen Platten zu haben. Ich hoffe sie bekommen das jetzt schnell hin mit nem neuen Auto, oder die Reifen zu wechseln, da ich gerne noch was von joburg sehen möchte. Aber nun ja, es ist auch nicht so wichtig. Ich habe eh beschlossen, dass ich mir Südafrika noch mal angucken muss... Es ist viel, wass ich nicht geschafft habe in der kurzen Zeit.

Dienstag, 22. März 2016

Krüger Nationalpark - did my big 5

Am Sonntag ging es weiter Richtung Krüger Nationalpark. Wir sind nun aber zu dritt weiter gefahren, da wir das Mädel, peggy.,vom guesthouse mitgenommen haben. Im kleinsten Auto dann zu dritt... Aber es ging. Als wir dann am Malelane Gate angekommen sind gegen 13uhr, wollte wir in den Park und dort eine Unterkunft Suchen. Da wohl hier auch Osterferien sind und wir wohl einfach zu optimistisch waren, erfuhren wir jetzt, dass alles an Unterkünften im Park ausgebucht war. Da der park auch um 18 uhr schließt entschlossen wir uns geld zu sparen und erst am nächsten Tag früh morgens in den Park zu fahren. Wir suchten darum ein guesthouse und haben dort relaxt. Am nächsten Morgen sind wir gegen 7uhr in den Park gefahren, er macht zwar auch schon um 5.30 auf,aber dass war uns dann doch zu früh... Die ersten Tiere waren dann auch gleich Elefanten. Somit war ich schon zufrieden. Aber wir haben natürlich noch weiter geguckt. Der Krüger Nationalpark ist auf alle Fälle sehr anders als der ethosha park. Sehr viel grüner und größer natürlich. Und es waren auch mehr Autos unterwegs. Das mag auch an den Feiertagen bzw public hollidays liegen. Wir sind dann also weiter gefahren, überall wo Tiere waren, standen ziemlich viele Autos rum. Kreuz und quer, weil sich vor lauter Aufregung keiner mehr an die Straßenverkehrsordnung gehalten hat. An einem Punkt wo ein Leopard gesichtet wurde, bzw immer noch einer war, war richtig viel los. Wir mit unserem kleinen autochen haben da leider nix sehen können. Wir haben dafür kurz danach Windhunde gesehen. Später dann auch noch Giraffen, ein breitmaul Nashorn,dass durch einen trockenen Flusslauf stapfte. Im ethosha haben wir spitzmaul Nashörner gesehen. Durch Zufall habe ich noch eine Leopard gesehen, der vom baum gesprungen ist, und dann im gras verschwunden ist. Ich hatte nun also meine big 5 schon fast voll. Elefanten, Nashörner, Leopard, Löwen (im ethosha). Nur noch Büffel fehlten. Und ich hoffte natürlich auch weiterhin auf Löwen, Geparden und hippos. Elefanten haben wir zum Glück reichlich gesehen. Auch mit hippos hatten wir Glück. In einem Wasserlocher bzw see entdeckten wir 2,zumindest deren nasenlocher. Dann endlich gabs wieder einen massem Auto auflauf: Löwen! Ein rudel hat vor 14 Tagen in der Nähe der Straße 2 Büffel gerissen und frisst noch an ihnen. Es sind 2 Männer und 3Weibchen und wohl 8 babys. Die haben wir leider nicht gesehen... Dafür aber die verwesenden Büffel (big 5 fast voll... Auch wenn der Büffel tot war) , die ordentliche gestunken haben. Leider waren einfach zu viele Autos da, so dass man die Tiere nicht in Ruhe sehen konnte. Wir sind dann weiter gefahren und da es schon 17 uhr war, mussten wir langsam raus aus dem park. Wir sahen noch mal 2 fett gefressene Löwen Männer, diesmal ohne Autoaufstand. Da es nun bald 18uhr war, hatten wir es eilig. Statt 50kmh waren wir bei ca 77kmh...Zumindest sind wir dann von der Polizei beim speeding erwischt worden und sollten am Gate 750 rand Strafe zahlen. Wir konnten dann den Preis auf 300 runter drücken. Das wir nun zu spät am Gate waren, war natürlich kein Problem.... Schon etwas gemein, das ganze mit der Kontrolle. Aber dafür haben wir in der Dämmerung noch mal viele Tiere gesehen und einen großen Elefanten auf der Straße. Und als wir fast aus dem park waren auch noch eine kleine Herde Büffel. Nun hatte ich sie also voll, meine big 5. Wir haben dann bei peggys Eltern ubernatet. Die haben zwar ein großes Haus, aber kein fließend Wasser und auch sonst eben nicht viel. So wie man in afrika auf dem Land lebt. Es war trotzdem eine tolle Erfahrung fur mich und sehr interessant mit ihrer Familie. Ihre 2 18 jährigen Zwillingsbruder waren da,  ihre Mutter und die 2 Kinder von ihrer Schwester. Am nächsten Morgen sind wir dann weiter, zu peggys guesthouse und wollten dann eigentlich noch nach joburg. Warum das nicht geklappt hat und wir noch hier sind kommt im nächsten blogg.

Samstag, 19. März 2016

Johannesburg und auf dem weg zum Krüger Nationalpark

Wir sind gut angekommen und diesmal ohne fusnagelabbrech Aktionen... Wir haben am Flughafen unser Auto geholt und sind dann mit einigen Irrungen und Wirrungen Richtung Krüger Nationalpark losgefahren. Nun sind wir in einem kleinen Ort und übernachten hier. Eben waren wir noch "traditionell"  essen. Unsere hostel dame hat uns das Restaurant nahe gelegt. Es war auch leckeres Essen, aber nicht wirklich traditionell sondern fast food. Aber egal, es war ja lecker. Nun sind wir im hostel und werde demnächst schlafen.

Kapstadt- robben Island und kap der guten Hoffnung

Nachdem der weg nach Kapstadt also etwas schmerzhaft war und wir am ankunftsabend noch durch die stadt gekurft sind um ein Krankenhaus zu finden, aber natürlich nix gefunden haben sind wir erstmal ins hostel und von dort mit dem Taxi ins Krankenhaus. Das war aber eher so eine privatklinik/praxis. Aber da Sonntag und nacht war, waren praxen ja zu und die staatlichen Krankenhäuser überfüllt (so zumindest dr typ vom hostel)  in der privatklinik war eigentlich nicht viel los, aber wir mussten trotzdem 3h warten und 100 Euro lohnen (weil we war das doppelte) Ansonsten war es auch bisschen schmuddelig und nich so ganz deutscher Standard ;)  aber der doc war ganz nett und meinte halt, man muss abwarten. Leider wurde der Fuß aber auch nicht richtig desinfiziert oder so, wie ich gehofft habe. Nun ja, ne woche später kann ich ja sagen, war auch nicht nötig. Zum Glück hat sich nix entzündet, der zeh ist noch dran und nicht blau, allerdings hab ich das Gefühl er ist verschoben und etwas lockerer... Naja, abwarten.
Am nächsten Tag, also am Montag führen wir nach robben Island, das ist die Insel auf der Nelson Mandela 23 Jahre im Gefängnis sahs. Da mein Fuß noch schmerzte, haben wir auf eine größere stadterkundung verzichtet. Wir sind ein wenig an der waterfront herumgelaufen und dann auf robben Island mit dem Schiff gefahren. Die Tour war sehr schön, vorallem die bootstour. Wir haben wale, Delfine, Pinguine und Seehunde gesehen. Auf robben Island war die Führung durch das Gefängnis interessant, aber die Gruppe etwas zu groß,so dass man nicht immer so ganz alles mitbekommen hat. Gegen 15uhr waren wir wieder zurück und wollten was zu essen kaufen und dann los Richtung Garden Route. Das schnell einkaufen war aber eine Fehlentscheidung... Erstmal fanden wir keinen Supermarkt und dann als wir los wollte, standen wir im Stau. 2h lang.  (im nachhinein, weil man immer schlauer ist, wir hätten da aif den tafelberg steigen sollen. Das Wetter war super und klare sicht...) Wir sind dann kurzentschlossen richtumg muitzenburg gefahren. Ein Ort südlich von Kapstadt am Meer. In simmons bay haben wir dann in einem netten hotel übernachtet und uns entschlossen am. Nächsten Tage erstmal zum kap der guten Hoffnung zu fahren, weil wir da schon halb waren. Gemacht getan. Vorher waren wir noch bei einer Pinguin kollonoie und dann sind wir zum kap der guten Hoffnung. Dort sind wir ein wenig gewandert, so gut es eben ging mit meinem fus. Am Abend sind wir dann weiter Richtung Garden Route und haben es geschafft nochmal in nen stau zu kommen, wo wir fann eine stunde standen. Im hermanus sind wir dann gegen 20 uhr angekommen, haben noch eim bisschen den ort erkundet und vergeblich nach nem fish take away gesucht und sind dann müde ins Bettchen.

Kapstadt again

Leider haben wir dann fur unseren letzten tag in Kapstadt kein gutes wetter gehabt. Morgens war es total neblig in fer dtadt, der tafelberg allerdings frei. Wir hoffen dann auf besseres Wetter und sind erstmal den chapman drive gefahren. Eine ca 6km lange Straße, direkt an drr Steilküste an der Küste mit schönem Meerblick entlang. Dort war zum Glück kein nebel und wir konnten den faszinierenden Blick genießen. Wir kehrten dann noch in einem kleinen Fisch Imbiss ein und aßen harke und snoke. Wir wissen leider nicht genau welcher Fisch das isz. Gegen 14uhr waren wir zurück in Kapstadt. Auf dem weg haben wir auch noch Nun war die stadt klar, aber der tafelberg im Nebel. Wir hofften suf den Abend, aber da fing es dann noch an zu regnen. So entschlossen wir uns, nochmal zur waterfront zu fahren. Unser hostel war direkt am Stadion, so dass wir dann gestern Abend noch das lenny kravitz Konzert halb mitbekommen haben. Wir wollten dann abends noch in der longsteet ein Bierchen trinken gehen, aber auf Grund des schlechte wetters waren wir nicht so in Laune und sind nur einmal hoch und runter gelaufen und dann wieder ins hostel. Leider haben wir trotzdem wg Falschparken nen Strafzettel bekommen und müssen 30 Euro zahlen... 
Heute ging es dann zum airport, wo wir jetzt auf den Flug nach Johannesburg warten. Leider habe ich im Auto meinen kleinen Pinguin vergessen. Also eine kleine steinfigur. Der war so süß. Ich ärger mich grad tierisch. Aber nun fliegen wir weiter. Blöd... Schade, der war so niedlich... :((( das ist mir grad aufgefallen, darum bin ich grad so bisschen traurig. Naja egal, nun geht es gleich weiter nach Johannesburg und dann noch in den Krüger np. Das wird auch schön. Also egal mit dem Pinguin...

Garden Route - der Anfang

Am nächsten Morgen ging es dann noch zim kap angulas. Dem südlichsten punkt auf dem afrikanischen kontinent, wo indischer ozean und der Atlantik zusammen treffen. Dort haben wir fann aich mittag gegessen und sind weiter Richtung mossel bay. Dem anfang der Garden Route. Es war eine lange Auto fahrt ind ich war zwischenzeitlich ezwas in Umkehr laune, aber wir sind nach einem stärkenden Cappuccino und Käse Schokoladenkuchen in Heidelberg weiter gefahren. Kurz nach Heidelberg sind wir noch in dicksten nebel gekommen, so das wir wirklich froh waren,endlich in mossel bay anzufordern.  Nächsten tag führen wir noch mal 100km auf der garden roite und sind immerhin bis knysna gekommen. Dort machten wir pause und waren erstaunt wie viel Wärmer der indische Ozean im Gegensatz zum Atlantik ist. Dann ging es Ewigkeiten zurück nach Kapstadt, wo wir auch gegen 20ihr ankamen.

Sonntag, 13. März 2016

Fotos namibia sudtour

Südafrika - Flug nach cape town

Sind gut angekommen. Morgen mehr Infos. Hab mir meinen Fuß in Johannes burg gestoßen. Aber alles soweit in Ordnung. Nur werde ich wohl nicht so viel rumlaufen können die nächsten Tage. Somit müssen wir Programm evt etwas umstellen. Aber wir sind ja flexibel. Und hauptsache der Fuß ist heil... Dicken Kuss

Sesriem-soussusvlei

Am nächsten Tag ging es weiter nach sesriem,dort gibt es die sossusvlei Dünen zu bestaunen. Die höchste ist über 300m hoch. Vorher guckten wir uns aber noch das duwisib castel an. Ein deutscher baute hier seiner Frau mitten in die Wüste ein Schloss. Inzwischen kann man hier auch übernachten, da es ein hotel ist. Und da in namibia unabhängigkeits monat idt, hatte es dort dogar 75% Rabatt gegeben. Wir haben uns daher ein bisschen geärgert, dass uns eine günstige nacht im Schloss entgangen ist... In sesriem angekommen machten wir diesen Tag nichts mehr, sondern entspannten ein wenig am pool. Am nächsten Tag ging es dann früh zu den Dünen. Auf die Düne 45 bin ich noch munter gestiegen, und auch auf die höchste Düne big daddy hätte ich es geschafft, ich hatte nur angst, dass es zu heiß wird, also der sand und ich wollte ja auch in das lehmtal, wo die toten schwarzen Bäume standen. Später erfuhr ich, dass man einen Rundgang über die Düne zum Tal machen kann, aber da war ich schon wieder runter von der big daddy Düne. Naja, nachdem ich nun aber alles gesehen hatte, was ich wollte ginh es nach einer Pause weiter Richtung windhoek. Es war eine wunderschöne Strecke über den gamsberg pass. Ca 2h vor windhoek machten wir dann eine Übernachtungspause. Die loge war spezialisiert auf Sterne gucken, also Astronomie (also das Wissenschaftliche Sterne gucken). Da der Himmel wolkenfrei war, gab es noch eine sternenfuhrung und mir und den anderen Gästen wurden einige Sternenbilder gezeigt, nachdem wir lecker zu Abend gegessen hatten. Am nächsten Tag ging es dann nach einem gemütlichen Frühstück weiter nach windhoek.

Luderitz - betta

So, nachdem ich nun also wieder gesund war, haben wir am nächsten Tag ein bisschen luderitz und Umgebung angeguckt. Hier ist ein Diamanten Sperrgebiet, mit anderen Worten, es gab und gibt hier einen Diamanten Rausch.
Um 1900 wurde kolmanskop gegründet. Eine kleine Stadt, die nur zum Diamanten suchen da war. Angeblich war es damals möglich, die Diamanten einfach vom sandboden aufzuheben. Um 1950 waren die vorkommen aber erschöpft und die Diamantensucher zogen weiter. Kolmanskop ist nun eine gesterstadt und der sand der namib Wüste dringt immer weiter vor und verschüttet die Häuser nach und nach. Noch kann man die alten Gebäude mit gewisser vorsichtig begehen. Im Anschluss daran wechselten wir unser Quartier, da das andere leider ausgebucht war. Aber das neue war nun sogar mot Meerblick und einem lustigen schwulen Rezeptionisten. Nachdem wir ein bisschen entspannt hatten und ich mir in der sonne einen Sonnenbrand zugezogen habe sind wir noch ins Museum in die Feldkirche und ans cape diem gefahren. Auf diese tour nahmen wir noch drei russische backpacker mit, die mein Papa zuvor getroffen hatte. Dann ging es auch schon müde ins bett. Am nächsten tag machte ich noch eine bootstour zur Pinguin Insel und dann fuhren wir wieder richtung Norden. In fer namib Wüste haben wir noch wildpferde gesehen. Es waren dann eine lange Autofahrt, ohne das wir ein anderes Auto getroffen haben. Rechts und links des Wegesrands lagen immer wieder tote oryx Antilopen. Ich dachte zunächst, das diese es nicht über die Zäune schaffen, und dann verdursten müssen. Das stimmt wohl auch, allerdings sind die oryxe so geschwächt, da es schon seit 2 Jahren nicht mehr richtig geregnet hat. Normalerweise schaffen sie es unter den Zäunen durch zu schlüpfen. Sehr erschöpft kamen wir in betta an. Wie wir dachten eine kleine stadt, doch wie sich herausgestellte nir ein Campingplatz mit Tankstelle und kiosk. Trotzdem beschlossen wir dort die nacht zu verbringen, da wir von der Fahrt durch die Wüste sehr erschöpft waren. Es war auch eine schöne Unterkunft und das Abendessen war äußerst lecker. Kudu Steak.

Windhoek letzter tag namibia

Da wir ja wieder an einem Samstag in windhoek waren, gab es nicht viel zu tun, da alles zu hatte. Wir wollten noch ein wenig im shopping center gucken, doch es hatte alles zu. Wir sind trotzdem noch ein wenig in der stadt herum gelaufen. Doch da es dann anfing zu regnen sind wir zurück ins hostel und haben gepackt. Heute ging es dann um 8.00zur Auto Vermietung um das Auto zurück zu bringen und dann mit dem shuttel zum Flughafen. Hier warten wir nun auf das boarding. Um 12.30 geht es nach joburg und bon dort dann weiter nach cape town. Ich bin schon gespannt auf Südafrika. Namibia wsr auf alle Fälle schon eine wunderschöne Erfahrung. Dicken Kuss aus Namibia, bis bald in Südafrika.

Donnerstag, 10. März 2016

Luderitz

Nachdem ich also quasi einen Tag irgendwie außer Gefecht war. Was auch immer es war. Ging es mir am nächsten Tag wieder gut. Wir mussten das Quartier leider wechseln, aber sind noch einen weiteren tag in luderitz geblieben. Weil ich ja nun noch garnichts gesehen habe und luderitz ja auch eine schöne kleine stadt am Meer ist. Unser 2 Quartier war sogar noch schöner ind mit Meerblick. Und da es mir wieder gut ging, war es eine schöne Zeit dort. Was wir genau gemacht haben schreibe ich morgen. Ich muss langsam ins Bett, weil wir morgen früh aufstehen müssen. Bis bald, alles liebe.

Windhoek - keetmanskoop

Am Samstag sind wir in windhoek angekommen. Eigentlich haben wir nicht mehr groß was unternommen, da hier in namibia ja am Samstag gegen 14 uhr alles dicht ist. Wir waren dann abends noch in den ärmeren township Gegenden und das wars. Wir haben zwar noch festgestellt, dass wir das Auto nicht im Hilton hotel zurück geben können. Worüber mein Papa mehr in Sorge war als ich... Am Sonntag hat mein Vater dann das Auto getauscht. Ohne große Probleme... Wir haben nun ein riesiges 4x4 drive, aber mein Papa hatte ja damit gerechnet, dass die anastasia gekommen wäre.
Danach ging es dann in den Süden. Eigentlich wollten wir in Mariemtal übernachten, aber alle Unterkünfte waren voll. So mussten wir weiter nach keetmannshoop. Ich weiß nicht genau was mit mir lis war, ob es die 500km Auto fahren waren oder was auch immer. Mir ging es zumindest irgendwann nicht mehr gut. Ich war total kaputt und mein Kreislauf komisch.der zwuschstopp am harpers damp war auch schon anstrengend und als wir nichts in Mariemtal gefunden haben und weiter mussten war ich echt kaputt. Auch am nächsten Tag ging es mir noch nicht gut als wir weiter nach luderitz gefahren sind. Ich habe den ganzen Nachmittag in luderitz geschlafen.

Gogabeb

Wir hatten von anderen Reisenden gehört, dass sie in gobabeb waren und es dort sehr schön war. Also beschlossen wir, auch dahin zu fahren. Gobabeb ist eigentlich eine Forschungsstation in der Wüste die Forschungen zum Thema Klimawandel, Anpassung der Tier an die Wüste usw durchgeführen. Seit einiger Zeit kann man dort aber auch als Tourist übernachten und die Einsamkeit genießen. Das wollten wir also ausprobieren und eigentlich 2 Tage bleiben. Nach einer langen Strecke durch die Wüste kamen wir an. Es war sehr sehr warm und so blieb es auch die ganze Nacht, leider.  So waren wir nicht sehr ausgeschlafen am nächsten Morgen. Außerdem hatten uns auch die Mücken geärgert. So beschlossen wir nach einer kleiner Führung und einem Spaziergang durchs Revier doch wieder zu fahren und uns also schon an diesem Tag auf den Rückweg nach windhoek zu machen. Gesagt getan. Nach länger Fahrt in einem kleinen Ort usakos gemacht. Vorher sind wir aber noch zur armis farm,dort bestaunten wir felsformationen : bulls parade. Abends, da ja freitag war, sind wir noch eon bisschen durch die Gemeinde gezogen und haben geguckt, wie und wo hier gefeiert wird. Da wir aber müde waren und am nächsten Tag zeitig los wollten sind wir bald ins Bett.

Swakopmund

Nach einer Nacht in hentis bay ging es dann an einem sonnigen morgen weiter nach swakopmund. Ehemalig ein kleines Dörfchen der deutschen Siedler, heute eine etwas größere stadt, wo auch die namibia gerne Urlaub machen. Nach hin und her gesuche, haben wir dann eine gemütliche Unterkunft gefunden. Davor aber auch noch so meine ungefähre traumwohnung angeguckt. Das war auch eine fewo, aber von der Einrichtung und allem wirklich wunderschön.
Gegen Mittag zog dann wieder der Nebel auf und wir haben eigentlich auch nicht mehr viel unternommen, außer ein wenig die stadt, den ehemaligen Bahnhof, der jetzt ein Luxushotel ist, und die obligatorische german church angeschaut . Am nächsten tag sind wir dann noch ins 30km entfernte walfis bay gefahren und haben dort den Hafen und die Flamingo Lagunen angeschaut. Auf dem Rückweg haben wir dann noch eine Pause an der Düne 7 gemacht und ich bin hoch gestiegen. Das war ganz schön anstrengend, aber vor allem heiß. Ich wollte erst barfuß, aber der sand hat mir die Füße verbrannt. So bin ich mit Turnschuhen hoch, aber der heiße sand der immer wieder in meine Turnschuhe gelaufen ist war trotzdem unglaublich heiß unf und ich hatte richtig rote brandmahle an den Füßen.
Am nächsten Tag habe ich dann eine Wüstentour gemacht. Mit nem 4x4 ging es in die Wüste und der guide hat uns (außer mir war noch ein weiteres deutsches Pärchen dabei) die Wüste und ihre Lebewesen näher gebracht. Außerdem auch noch geschichtliche Hintergründe. Das war sehr interessant. Mein Papa hat in der Zeit ein wenig die Stadt angeguckt und war im Museum. Nach meiner Tour ging es dann weiter nach gobabeb.

Dienstag, 8. März 2016

Hentis bay

Wir sind dann am Montag früh aufgestanden um nach zum bandberg zu fahren und dort eine kleine Wanderung zur withe Lady aufgebrochen. Der bandberg ist das höchste Bergmassiv namias. Die Wanderung ging aber nur durchs Tal und dauerte insgesamt 2h. Die weise dame ist eine felszeichnung 1500v chr.  Gemahlt und eigentlich ein Krieger. Von uis ging es im Anschluss dann nach hentis bay. Wieder einmal eine lange Strecke mit dem Auto. Aber diesmal ein bisschen interessanter für mich, weil ich Auto gefahren bin. Hier auf den auto leeren graden Straßen aber auch kein Problem. In Küstengegend kamen uns dann viele Autos mit aufgesteckten angeln entgegen. Die Küste ist wohl ein Paradies für Angler. Vor hentis bay sind wir dann erstmal noch weiter Richtung Süden. Zum Cape cross, wo eine riesige Seehund Kolonie war. Ich habe noch nie so viele Tiere auf einem Haufen gesehen! Und das Geschrei und der Gestank. Und leider lagen auch überall tote Babys rum. Aber das ist normal in solchen Kolonien...
Gegen 17uhr zog dann dicker nebel auf, was aber auch nochmal ist für die Küstengegend. Gleich wurde die Küste aber noch unfreundlicher und der name Skeleton Coast, bewahrheitete sich. Also eigentlich kommt der Name zum einen von der Walfängerei und deren Knochen, die an Land gespült wurden, zum anderen aber auch wg der vielen Schiffswraks die wegen den rauen Bedingung gekentert sind. Aber abgesehen davon ist es nur Wüste dort, kaum ein Strauch, und dann die wilde peitschende kalte see. Zusammen mit dem nebel eine wirklich unfreundlich wirkende Gegend. Trotzdem auch schön. Aber definitiv nix von einem thailändischen palmenstrand! Wir haben dann ein nettrs Appartement gefunden und sind abends noch fisch essen gegangen und dann auch müde ins Bettchen.