Dienstag, 18. Juli 2017

Flores Labuan Bajo

So, ich hab grad Labuan bajo immer falsch geschrieben... Naja. Nun, da ich ja noch mit den Schweizer Mädels unterwegs war, haben wir den Sonntag einfach ein wenig entspannt, sind in der Stadt herum gebummelt und dann abends auf dem Fischmarkt essen gegangen und dann noch abends in die Paradies Bar gegangen. Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an einen Wasserfall. Das war ganz schön, aber auch nicht so beeindruckend. Abends ging es dann wieder auf den Fischmarkt und ins Paradies. Dort fragte ich dann nach, wie der Bus nach Ende fährt. Ich hatte mich nämlich entschlossen nach kelimutu zu fahren und dort die tree couloured lakes anzuschauen. Und wie es dann so ist, wenn man fragt, schwupps bekommt man eine Fahrt aufgeschwatzt. Aber dazu werde ich morgen mehr berichten.

Lombok to Flores

Auf der Fahrt nach Lombok habe ich ein deutsches Pärchen aus Hannover kennengelernt und da die nach sanggigi Lombok wollten, bin ich auch einfach mitfahren mit ihnen. In sanggigi bin ich natürlich gleich wieder über die bootstouren nach Flores gestoßen. Eigentlich wollte ich zwar lieber über Land fahren, aber nach einigen Überlegungen habe ich mich dann doch entschlossen, mit dem Boot zu fahren. Allerdings verbrachte ich noch einen schönen Tag am Strand in sanggigi. Ich wollte die Bootsfahrt dann für Donnerstag buchen, habe mich aber doch überreden lassen und bin dann kurz entschlossen am Mittwoch losgefahren. Aber die Entscheidung war auch gut, da ich so eine kleinere Gruppe hatte und auch voll Glück hatte. Die Hälfte der Leute waren indonesier, die aber alle sehr gut englisch konnten. Die restlichen Leute waren aus der Schweiz, Spanien und Kanada. Am ersten Tag fuhren wir erstmal nur ein wenig und haben schon einen schönen Sonnenuntergang gesehen. Das Boot an sich war recht klein, aber trotzdem hatte man doch irgendwie genug Platz. Am zweiten Tag haben wir dann eine kleine Wanderung an einen Wasserfall gemacht, wo ich mal wieder fast in eine Schlange reingelaufen wäre. Danach ging es dann weiter an einen See. Das war nicht so besonders beeindruckend, aber es gab dort eine Dusche mit Süßwasser. Auf dem Boot gab es nämlich nur eine Toilette. Danach sind wir dann wieder weiter mit dem Boot gefahren. 16h ohne Pause über Nacht. Sogut wie allen ist seekrank geworden. Es hat allerdings auch ordentlich geschaukelt. Mir ging es aber gut und diese zweite Nacht konnte ich auch sehr viel besser schlafen. Am nächsten Tag sind wir morgens dann wieder ein wenig geschnochelt und auf eine weitere Insel gefahren. Dort sind wir ein wenig gewandert und man hatte einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Inseln. Danach sollte es zum manta point gehen, wo wir mit mantarochen schnorcheln könnten. Leider waren jedoch keine mantas da. So dass wir dann weiter zum pink beach fuhren. Da wir dort recht spät angekommen sind und ich ein wenig Kopfschmerzen hatte, hatte ich keine Lust mehr an den Strand zu schwimmen. Ich blieb also an Bord. Diese Nacht fuhren wir nicht, sondern lagen vor Anker, so dass ich gut schlafen konnte. Am nächsten Morgen ging es dann auf die komodo Insel zu den komodo varanen. Leider war grad mating time, also Paarungszeit, so dass die varane im Urwald versteckt sind. Wir haben nur einen alten varan am Strand gesehen. Danach ging es weiter nach rinca Island. Dort ist ein kleines Dorf in dem auch noch mal varane Leben. Mir kam das ganze allerdings ein bisschen wie im Zoo vor. Ich hatte eigentlich gehofft, dass wir richtig durch den Dschungel laufen und nach den dragons suchen... Naja, dann war die Tour auch fast geschafft, es ging weiter nach Labor badshjo auf Flores, vorher machten wir aber noch einen kurzen stopp, wo wir ein bisschen schwimmen konnten. In Labor badshjo hatte der Freund von Kassandra, einer Schweizerin die ich auf dem Boot kennengelernt habe, ein hostel, so dass wir deutschsprachigen alle gemeinsam dort die erste Nacht nach 4 Tagen und 3 Nächten Boot fahren dort verbrachten. Zunächst duschten wir und dann guckten wir uns den schönen Sonnenuntergang an. An diesem Abend machten wir nicht mehr viel, da wir doch alle gut müde waren.

One Week bali

Wir sind dann mitten in der Nacht, also so gegen 2uhr auf bali angekommen. Wir hatten uns vorher schon ein Hotelzimmer in Flughafen Nähe ausgesucht, da wir nicht mit Taxi fahren wollten, sondern laufen. Leider war mein Akku beim Handy dann alle und wir mussten ein wenig suchen nach dem hotel. So dass aus 800m wohl ca 2km geworden sind, die wir mit unserem schweren Gepäck laufen mussten. Aber letztendlich haben wir dann bei leichtem Nieselregen das hotel gefunden und sind todmüde ins bett gefallen. Am nächsten Morgen bin ich relativ früh aufgewacht und habe festgestellt, dass es draußen wie aus Kübeln schüttet. Ich bin dann aufgestanden und ein bisschen herumgelaufen draußen. Es hat zwar geregnet, aber in Asien ist es ja trotzdem warm. Außerdem war es auch interessant zu sehen, wie die Straßen geflutet waren und wie trotzdem alle Autos und motorbikes tapfer durchs kniehohe Wasser gefahren sind. Nachdem ich 2h rumgelaufen bin, bin ich wieder zurück ins Hotelzimmer zu leo und wir haben dann ein uber Taxi gebucht und sind nach ubud gefahren. Dort haben wir uns dann ein nettes guesthouse gesucht und sind einwenig durch die Stadt gegangen. Später waren wir dann noch essen und haben uns eine Massage gegönnt. Am nächsten Tag waren wir auch recht faul, außerdem hat es immer mal wieder zwischendurch geregnet. Aber nachmittags sind wir dann doch noch ein bisschen durch die Reisfelder gewandert, nachdem wir endlich welche gefunden haben... Erstmal sind wir nämlich in die falsche Richtung gelaufen. Abends gab es dann nochmal Pediküre und massage für uns. Am nächsten Tag wollten wir dann an den Strand. Wir entschieden uns nach jimbaran an den Strand zu fahren, da, es angeblich ein kleines Fischerdorf war. Ja, das war es wohl einmal. Jetzt war ist es ein nicht so schöner Strand, mit nicht so schönem Meerwasser. Aber da Leo nur noch 4 Tage Urlaub hatte, beschlossen wir trotzdem dort zu bleiben. Die erste Unterkunft war allerdings recht weit weg vom Strand, wenn auch bei einem netten opi, der uns leckeren Kaffee zum Frühstück gemacht hat. Trotzdem zogen wir dann um, so dass wir auch zufuss an den Strand fahren konnten und nicht mit uber Taxi fahren mussten. Am Sonntag ist Leo dann nach Deutschland gefahren. Nachdem ich sie zum Flughafen begleitet habe, bin ich noch ein bisschen in bali kuta rumgelaufen und dann auch wieder zurück nach jimbaran. Am nächsten Tag bin ich dann mit der Fähre nach Lombok gefahren.

Samstag, 1. Juli 2017

Broom to Darwin

Soo, weil ich so faul war und länger nicht geschrieben habe, nun ein wenig die Kurzform. Also von broom ging es weiter nach Derby. Hier gab es viele Flaschenbäume zu bewundern und die jetty (einen Steg) außerdem waren wir das erste Mal in einem iga Shop (Supermarkt) der uns aber nicht so wirklich überzeugt hat. Außerdem könnte ich auf der öffentlichen Toilette noch gut die Haare waschen. Danach ging es dann weiter nach fitzroy crossing, in diesem Ort gab es nix spannendes, ausser den kauf einer Cola, kein internet. So dass wir nach dem tanken weiterfuren richtung Halls creek. Hier überlegten wir noch einen Abstecher nach wolfs creek zu machen, dem zweit größten Meteoriten Krater der Welt, aber da dass nochmal 200km extra gewesen wären, tanken wir nur und nutzen das free WiFi und die öffentlichen Toiletten zum Haare waschen weiter ging es Richtung kununurra, allerdings vorher noch mit einem zwischenstopp in windham. Hier könnten wir nach 3 oder 4 Tagen ohne Dusche endlich in the grotto. Ein kleiner teich mit Wasserfall zum baden. Am nächsten Tag fuhren wir dann nach kununurra. Endlich mal wieder eine richtige Stadt mit Internet, Geschäften und allem. Hier gingen wir auch in den mirima NP und machten ein paar walks. Nachmittags fuhren wir dann weiter an den Lake argyl. Der zweit größte Stausee Australiens. Allerdings gibt's in dem See Süßwasser Krokodile, so dass wir uns nicht in den See trauten. Aber auf dem Campingplatz gab es einen schönen Pool, so dass wir da den Tag verbringen konnten. Am Abend machten wir dann noch einen Walk. Und am nächsten Tag ging es weiter. Wir verließen WA und fuhren nach NT, und mussten beim überschreiten der Bundesstaatsgrenze die Zeit 1,5 h vorstellen. In NT war die erste Stadt Katharin, die wir besuchten hier im visitor center machten wir einen stopp um uns über den weiteren Weg zu informieren, da wir in den litchfild und in den Kakadu NP wollten. Wir entschieden uns zuerst in den Kakadu NP zu fahren und dann in den litchfield NP. Gesagt getan. Im Kakadu NP blieben wir dann 3 Tage. Allerdings war es ein bisschen enttäuschend, da noch viele Straßen gesperrt waren, nach der wet saßen. Wir konnten daher viele walks nicht machen. Außerdem hatten wir auch immer ein wenig Angst vor den Krokodilen, auch wenn wir keine gesehen haben. Bei unser wöchentlichen Öl und Kühlwasserinspektion bei budgi fiehl uns auf, das budgi etwas wenig Öl hatte, sodass wir uns nach einigem hin und her entschlossen, noch Öl zu kaufen und budgi zum Schluss noch etwas Gutes zu tun. Vom Kakadu NP ging es dann direkt weiter in den litchfield NP. Der litchfield NP ist viel kleiner, aber hier gibt es viele Möglichkeiten zum Baden, somit hat es uns hier eigentlich besser gefallen. Da wir noch auf den night Markt in Darwin wollten fuhren wir am Donnerstag nach Darwin und schliefen die letzte Nacht im budgi. Der night Markt war auch ganz schön und wir haben Krokodilburger gegessen. Am nächsten Tag  gingen wir noch ein bisschen Shopping und suchten uns dann ein hostel in Darwin, da wir budgi am Samstag abgeben mussten und Sonntag unser Rückflug war. Die Abgabe von budgi verlief auch problemlos und abends gingen wir noch ein wenig in Darwin aus und lernten einige Australier kennen. Am Sonntag chillten wir dann im Park und fuhren gegen 19uhr zum Flughafen. Zum Glück rechtzeitig, da ich noch ein kleines Problem hatte, da ich noch nicht meinen Ausflug aus indonesien hatte. So musste ich dann Last Minute noch schnell etwas buchen. Aber es klappte alles, so dass Leo und ich nach bali fliegen konnten.