Mittwoch, 24. Mai 2017
Carnavon - exmouth - Tom price
Hallo meine lieben, mal wieder ein paar Tage ohne Internet oder zumindest nur sehr wenig Internet sind vergangen.
In carnavon gab es internet, viel zum einkaufen, aber leider keine Dusche... Zunächst gingen wir auf den Samstag Markt, wo frisches Gemüse und Obst aus der Region verkauft wird. Die Stadt lebt vorallem (laut Reiseführer) von seinen Plantagen. Es werden vorallem Bananen, ananas, Melonen, Tomaten und Bohnen angebaut. Wir kaufen zumindest Melonen, Clementinen, Bananen, Papaya, Gurke, Tomaten, auberginen und Zucchini ein. Richtig viel Gutes essen, was im Supermarkt immer sehr sehr teuer ist, auf dem Markt aber wirklich günstig war. Leider halten die Sachen ja immer nicht so lange im campervan, sonst hätten wir auch gerne mehr gekauft. Nachdem wir auf dem Markt und dann noch im Supermarkt waren und Zeug wie Nudeln, Bier und Schokolade gekauft haben, nutzen wir noch ein bisschen das Internet und legten und ein bisschen im Hafen in die Sonne. Dann fuhren wir weiter zum Campingplatz (wieder ein 24h umsonst Campingplatz) und kochten dort auf unserem Gaskocher (!)ein echt leckeres Abendessen. Hack mit auberginen und Zucchini,das war die Füllung für unsere wraps. Zugegeben, in Deutschland ein eher einfaches Essen, dass in ca 15min fertig ist. Wir bräuchten über eine Stunde, aber lecker war es trotzdem! Am. Nachsten Tag fuhren wir nach coral bay und verbrachten dort einen strandtag, obwohl der Strand eigentlich nicht so schön war. Aber das Riff ist nicht weit weg und man kann, wenn man Schnorchelausrustung hat, was wir nicht haben, gut schnorcheln. Allerdings war auch Quallen Warnung (aber nicht Box jellyfish) und ich hatte noch ein wenig Angst wg der tiegerhaie in monkey Mia... Gegen Nachmittag fuhren wir dann weiter nach exmouth und schliefen dort auf einem schönen teuren Campingplatz mit schöner Küche und Dusche. Und dann nam das Drama seinen Lauf... Nein, alles gut, aber irgendwie hatten wir den nächsten Tag ein wenig Pech... In exmouth wollte ich ja eigentlich gerne mit walhaien schnorcheln, der Spaß sollte allerdings ca 350aus$ kosten, also ca 250 EUR für mit dem Boot raus fahren, bisschen schnorcheln und wieder zurück verdammt viel Geld... Da man mit walhaien auch in Mexiko schnorcheln kann, hab ich mich nun, schweren Herzens, gegen das schnorcheln in Australien entschieden und dafür, demnächst mal nach Mexiko zu fliegen... Natürlich war ich trotzdem ein bisschen traurig. Nachdem wir also diese Entscheidung getroffen haben, wollten wir in den Cape range Nationalpark fahren. Nun fehlt mir auf, dass ich unseren NP-pass verloren habe... Also sind wir zur touristischen Information und die haben uns dann zum wild und Park Center weiter geschickt... Dieses haben wir dann aber erstmal nicht gefunden, weil die map falsch war. Die big Shrimps war falsch eingezeichnet! Zum Glück gab es dann den Ersatz für den NP Pass fix und mit einiger Verspätung ging es in den Nationalpark. Eigentlich hatten wir eine Nacht im Park verbringen wollen. Allerdings hieß es dann, der Nationalpark sei ausgebucht. Wir sind dann also wieder zu einem anderen Campingplatz, für 32$ die Nacht, natürlich mit Dusche und Co, aber wollten wir ja eigentlich gar nicht... Wir sind dann aber wieder in den NP, um noch ein wenig an den Strand zu gehen. Vorher sind wir noch ins Visitorcenter, weil wir überlegt haben, dass wir vielleicht die nächste Nacht im NP verbringen möchten. Da hieß es dann auf einmal, es sei doch was frei und wir könnten diese Nacht im NP campen. Ja toll, nu hatten wir ja schon was anderes. Ich hatte dann bisschen schlechte Laune und keine Lust mehr, deshalb sind wir dann an den Strand gefahren und haben dort noch einen schönen rest nachmittag verbracht (war nach dem ganzen Hin und her nicht mehr viel übrig geblieben vom Tag...). Der Rückweg zum Campingplatz im Dunkeln war dann noch mal aufregend, weil wir auf die Kängurus aufpassen mussten die munter über die Straße hoppsten, und zum Glück, erwischten wir auch keines. Obwohl die wirklich schwer zu erkennen sind und manchmal dämlich warten und dann, wenn es eigentlich zu spät ist loshopsen. Am nächsten Tag ging es nochmal an den Strand im NP und danach erkundeten wir noch den yardie creek Canyon und machten hier einen kleinen Walk. Leider hatten wir dann den Reiseführer nicht aufmerksam gelesen, von yardie creek führt zwar ein Weg Richtung coral bay, allerdings leider nur für 4wd... Also mussten wir den ganzen Weg zurück fahren. Nochmal bisschen Pech /Blödheit gehabt.... Natürlich mussten wir deshalb auch ca ne halbe Stunde im Dunkeln fahren, was wir ja aufgrund von Kängurus, emus, Schafen oder sonstigen Tieren nicht so gerne machen. Diesmal hätten wir fast ne Kuh mitgenommen, aber da es ne große war, wäre nicht nur die Kuh platt gewesen, sondern auch budgi, unser Autochen. Außerdem ist es ja auch immer so ein bisschen unheimlich, wenn man auf nem Campingplatz ankommt, und es ist dunkel. Der Campingplatz auf dem wir schlafen wollten war auch wieder ein 24h free Campingplatz, aber irgendwie waren wir die einzigen die da nächtigen wollten. Noch ein bisschen unheimlicher. Die Toiletten waren aber ok, außer dass dort eine sehr große und sehr haarige spinne lebte. Nachdem ich sie dann also einmal gestört hatte, beschloss ich danach natur-pipi im freien zu machen. Kurz darauf kamen dann aber doch noch zwei weitere Autos, so dass wir doch nicht ganz alleine auf dem Campingplatz waren. Am nächsten Tag stand eigentlich nur fahren an. Allerdings mussten wir noch tanken und stellten fest, dass dort eine Dusche auf der Toilette war, als machten wir eine längere Pause und duschten (wobei meine pechsträne nun überwunden scheint, da ich umsonst duschen konnte, normalerweise ist es nämlich abgeschlossen und kostet 5$.leo hatte dann das Pech und konnte nicht mehr rein... Allerdings teilten wir uns den Preis dann, so war der duschspass für uns beide mit erschwinglichen 2,50$ möglich). Gegen 15uhr kamen wir, nachdem wir unsere erste wilde Schlange (weiß nicht, ob giftige-tödliche, aber hatte bisschen schiss, obwohl ich im Auto sahs... Wir wollten aber grad ansteigen zum fotografieren, sind dann aber lieber schnell weiter gefahren) auf dem Campingplatz an, ärgerten uns etwas über die fliegen und ich chillte danach aber gemütlich in meiner hangematte und las ein wenig. Heute geht es noch Tom price, dort werden wir wieder einkaufen und hoffentlich Internet haben und danach dann weiter in den karijini NP. Dort bleiben wir wahrscheinlich 2 Nächte. Liebe Grüße nach Deutschland! Hab euch lieb!
Freitag, 19. Mai 2017
Hutt River province-kalbarri-monkey Mia
Nach der Nacht im königreich Hutt River fuhren wir mit gutem Wetter weiter Richtung kalbarri. Kalbarri ist ein kleiner Ferienort, wo wir noch einmal tanken und Internet hatten (wir wussten zu dem Zeitpunkt allerdings nicht, dass dies in Zukunft sogut wie gar nicht mehr der Fall sein würde). Bevor man in den Ort hinein fährt kann mann noch den Blick von und auf felsklippen bewundern. Hier machten wir auch einen kleinen Walk. Weiter ging es nach der Internetpause dann durch den kalbarri NP (welcher jedoch leider größtenteils wg Straßenbauarbreiten gesperrt war, sodass wir nur einen kleinen Teil des parks sehen konnten :den Hawks head lookout, ein schöner Blick auf den Fluss hat, der durch den NP führt. Von dort konnte man dann auch noch zum Fluß runtergehen und baden (Krokodilfrei) was wir aber nicht machten) zu unserem ersten freien Campingplatz. In oz gibt es nämlich auch völlig kostenlose Campingplätze. Einen hatten wir uns schon angeschaut, aber dann entschieden, dass er uns zu dreckig war. Die Toilette konnte man nämlich absolut nicht benutzen und so war es wohl nicht nur uns gegangen, denn überall lag Toilettenpapier und Co rum.... Also schnell weiter. Aber dieser Campingplatz war wirklich schön, an einem kleinen Fluss gelegen (hier gibt es wohl noch keine Krokodile) mit sauberen (zumindest das gewohnte Bild) plumsklos. Natürlich keine Dusch Möglichkeit, aber das sind wir ja auch aus nz gewohnt. Am nächsten Tag ging es dann weiter richtung monkey Mia. Bevor wir in monkey Mia ankamen, machten wir noch einen kurzen Halt in demham. Dort hofften wir auf Internet, wurden jedoch leider enttäuscht... Auch sonst hatte das kleine Küstenortchen nicht viel zu bieten, ausser dass es sehr hübsch am Meer gelegen ist, aber wirklich Einkaufsmöglichkeiten, also ein großer Supermarkt, waren leider nicht vorhanden. Aber es gab ne Dusche, die wir auch gleich nutzen, um uns frisch zu machen. In monkey Mia mussten wir dann auf dem einzigen Campingplatz nächtigen, der für uns beide 35$ kostete, aber dafür war es auch ein wirklich schöner Campingplatz, mit Küche, Swimmingpool und hot tub und direkt am Strand gelegen. Wir sind dann natürlich erstmal an den Strand und haben ein wenig gebadet und am Strand gelegen. Aber, warum man eigentlich nach monkey Mia fährt ist die jeden morgen stattfindende Delphinfütterung. Einige wilde Delphine kommen seit den 70er Jahren jeden Morgen in die bucht und man kann sie beobachten und am Ende gibt es dann noch ein bisschen Fisch für die Delphine, aber ansonsten kommen sie eben völlig freiwillig an den Strand und bringen auch manchmal Freunde mit. Es war toll, die Delphine zu beobachten. Nachdem wir noch ein wenig am Strand gewesen waren und wir das free WiFi des Campingplatzes nutzten, ging es dann wieder weiter. Wir machten noch einen stopp am eagel Bluff, einer felsklippe, von der aus man Rochen und sharks im kristallklaren Wasser beobachtet kann und weiter zum shell beach, einem Strand, der aus winzigen Muscheln besteht. Hier badete ich auch nochmal. Am nicht so beeindruckenden nanga beach, den wir uns danach noch anguckten, gab es zumindest einen Schlauch, mit dem man sich dass Salz von der Haut duschen konnte. Heute nacht schliefen wir wieder auf einem umsonst Campingplatz,ebenfalls mit ordentlichen Toiletten. Und nun geht es gleich weiter nach carnavon. Wir hoffen auf Internet und Einkaufsmöglichkeiten! :))
Donnerstag, 18. Mai 2017
Perth- around
Am Freitag ging es nach rottnest Island. Dort mieten wir uns Fahrräder für den wucherpreis von 30$ pp... Nicht dass die Überfahrt mit knapp 70$pp schon teuer war... Aber es war ein wunderschöner Tag auf der Insel. Wir hatten sehr gutes Wetter und die Chance auf viele coole Fotos mit den croquern. Den süßesten Tieren der Welt und wohl auch treudoofsten. Sie hüpfen nicht weg, falls Gefahr droht, sondern gucken einfach niedlich. Am nächsten Tag fuhren wir dann weiter, erstmal noch ein wenig einkaufen und das notwendige besorgen, ua einen nationalpass für 44$.damit müssen wir dann nicht immer den Eintritt von 12$ pro Park bezahlen, sondern kommen umsonst rein
danach dann fuhren wir dann mit unserem schrottauto in den ersten Nationalpark yanchep. Dort war auch ein schöner Campingplatz, der 10$pp die Nacht gekostet hat. Wir machten noch einen kleinen Walk und guckten uns die Koalas im sanctuary an. Die waren nach Einbruch der Nacht ganz schön aktiv. Voll niedlich, Koalas mal in Aktion zu sehen. Am nächsten Tag fuhren wir dann weiter Richtung Cervantes. Hier nächtigen wir auf einem Campingplatz bei einer Station. Die farmerin hatte dann auch noch ne Schlange in der Wohnung gefunden, die sie uns, und den Kindern auf dem Campingplatz, stolz zeigte. War aber eine Baby Schlange und darum noch nicht gefährlich. Ich durfte sie auch mal kurz halten... :) am Montag ging es dann weiter Richtung geralton, die einzige große Stadt zwischen Perth und Darwin. Hier kauften wir noch einmal ein und wuschen ein wenig von unserer Wäsche im waschsalon. Danach fuhren wir zu einem netten Campingplatz direkt am Meer,allerdings der erste Campingplatz in oz ohne fliesend Wasser. Heute morgen fuhren wir dann weiter ins Principality Of Hutt River. Ein königreich in oz. Ende der 70er Jahre gab es von der nz Regierung eine Beschränkung bzgl der weizenproduktion. Der Farmer von hutt river berief sich auf eine Klausel im Commonwealth abkommen und gründete sein eigenes königreich auf seiner farm. Natürlich ist es eigentlich australisches Staatsgebiet, aber die Einwohner von hutt river zahlen keine Steuern an die australische Regierung und genießen Autonomie auf ihrem Grund und Boden. :) auf jeden Fall haben Leo und ich heute den Tag im königreich verbracht, vorallem, weil es ein schöner Campingplatz ist und wir duschen konnten.
Donnerstag, 11. Mai 2017
Perth
In Perth angekommen, nachdem ich den ganzen Flug geschlafen habe, weil ich vorher nicht geschlafen habe, bin ich erstmal Richtung hostel ins stadtzentrum gefahren. Leider habe ich nur das schäbigste hostel in ganz Perth gefunden, dafür war es mit 15$ günstig... Und eine Nacht hält man es ha überall aus.... Im hostel habe ich erstmal noch ein wenig geschlafen und mir dann die Stadt angeschaut. Gegen Abend bin ich wieder zurück zum Hostel und habe dort dann noch ein wenig geschlafen, bus Leo gegen Mitternacht in Perth angekommen ist. Am nächsten Tag haben wir uns noch ein wenig zusammen die Stadt angeschaut und sind dann zur Autovermietung und haben unseren campervan budgi abgeholt. Ein kleiner Schock nach unserem schönen happy Black sheep, aber wir werden uns auch an diese schtottkiste gewöhnen. Gegen Abend sind wir dann zum Campingplatz nach fremantle gefahren. Hier sind wir jetzt auf einem richtig luxuriösen Campingplatz und genießen es ein bisschen, dass es warm ist. Heute haben wir uns fremantle angeschaut und morgen werden wir nach rottnest Island fahren. Und dann mal schauen, wohin es weiter geht.
Dicken Kuss
Melbourne - 4 Tage
Am 5.5.bin ich dann spät abends mit höllischen Kopfschmerzen in Melbourne angekommen und habe dann am Flughafen erstmal auf Leo gewartet. Wir sind dann mit einiger Verwirrung bei michela, der Tochter von Carl aus Auckland, also auch leos Verwandtschaft angekommen. Nachdem wir am Samstag ausgeschlafen haben, sind wir ein bisschen in der Stadt herum gelaufen. Abends gab's dann noch nen leckeren Burger im pub und am nächsten Tag ging es früh los Richtung great ocean road. Das war schön, wenn auch sehr viel fahrerei. Am Montag sind wir dann noch ein wenig in der Stadt gewesen und abends im pub. Ausserdem habe ich die meisten Abende in Melbourne im wasch salon verbracht mit Wäsche waschen und trocknen. Am Dienstag, dem 9.5.ging es für mich dann früh morgens los nach Perth. Für Leo erst später.
Südinsel Route
Sooo, nun noch mal zur Route auf der südinsel. Sind ja in pikton angekommen und haben nach einem Burger beschlossen Richtung blennheim zu fahren und haben auf dem sehr schönen Campingplatz rarangi, direkt am Strand gecampt, dieser Campingplatz hatte auch eine (kalte) Dusche. Am nächsten Tag ging es weiter über marlbourught, wo es am Ostersonntag ein wenig Wein tasting gab, über Nelson weiter in den Abel tasman NP. Dort haben wir zwei Nächte im totaranui Campingground genächtigt. Ebenfalls noch mit kalter Dusche... Und zu diesem Zeitpunkt wussten wir es zwar noch nicht, aber auch dem letzten Campingplatz mit Dusche. Allerdings hatten wir hier das Problem, dass unser doc Campingplatz - Pass nicht für diesen Campingplatz galt, so mussten wir leider doch 12$ pro Nase zahlen... Aber es war ein schöner Campingplatz und wir haben einen eigenen schöne Wanderung über einen Teil des Abel tasman coast track gemacht und seals gesehen. Des weiteren entdeckten wir, dass Kiwis gearbeitet nachtaktiven scheuen Vögel sind sondern am hellichten Tage zu hauf über den Campingplatz marschieren. Wir sind damit natürlich als einmalige Kiwi forscherinnen in die Geschichte eingegangen :)) (Nein, wir haben nur wekas gesehen, die allerdings sehr wie Kiwis aussehen) Außerdem bauten wir hier zum ersten und einzigen mal unser regenzelt auf, danach brauchten wir es einfach nicht mehr... Leider also ein unnötiger Kauf. Der uns am Ende noch Sorgen machte, weil wir nichts gefunden haben, wo wir ihn entsorgen konnten, als wir am Ende unser Auto abgeben mussten. Aber wir haben es dann einfach drinnen gelassen und das war zum glück auch kein problem... Nach den zwei Nächten im Abel tasman ging es weiter zur West coast, über westport und greymouth, wo wir das erste (und zum Glück auch einzige Mal) Angst hatten, dass unser Tank nicht reicht... Wir schaffen es aber mit roter Reservetank leuchte noch in greymouth zur Tankstelle und hatten zwischendurch noch Zeit einen Walk in westport zum Leuchtturm zu machen (Cape Foulwind) und die pancake rocks in punaikaki anzugucken. Vorher, dass hab ich grad vergessen haben wir aber noch eine Nacht im marbel Hill Campingplatz verbracht. Dort habe ich einen kleinen Walk am Fluss entlang gemacht am nächsten Morgen. Das war gut.
Danach kam dann das Tank Ergebniss und danach haben wir im Lake mahinapua Campingplatz genächtigt. Die zweite Nacht ohne Dusche. Leo ist am nächsten Tag in den See gesprungen, doch mir war zu kalt und ausserdem hatte ich herausgefunden, dass es in hokitika ein swimmbad gab, dass 6$ eintritt kostet und wo wir schwimmen gehen könnten, in Ben wirr Pool und anschließend so lange warm duschen wie wir wollen. Also nutzen wir das natürlich aus und dann sind dann im Anschluss noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Hier gibt es nämlich ganz viel Green stone (Jade) zu kaufen. Ich habe mir allerdings Ohrringe mit paua shells gekauft. Danach sind wir dann noch zu einer Hängebrücke (hokitika George Walk) gefahren. Und dann weiter an den Otto / MacDonalds Campingplatz am Lake mapourika. Auch hier gab es keine Dusche, so badeten wir morgens im See. Danach machten wir eine Wanderung zum Franz Josef glacier. Danach haben wir dann noch eine recht lange Strecke zurück gelegt und sind bis zum Lake wanaka gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir noch einen Unfall gesehen, aber zum Glück waren alle Beteiligten schon ins Krankenhaus gebracht worden. Wir haben nur noch das umgekippte Auto am Straßenrand gesehen. Da aber noch keine Polizei vor Ort war, hatten wir kurz die Befürchtung, dass die Unfallopfer noch im Auto seien. Waren sie jedoch zum Glück nicht... Am Lake wanaka übernachten wir im boundary creek Reserve. Dort war es sehr windig und kalt, aber am nächsten Morgen schien die Sonne und wir badeten im See. Ausserdem gab es noch eine Haarwäsche mit eiskaltem Wasser für mich. Danach schauten wir uns noch die blue pools an und fuhren weiter zum Lake hawea und machten auch dort einen kleinen Walk. Dann ging es weiter nach arrotown. Dort hatten wir die Möglichkeit, wieder bei leos Verwandten zu schlafen und eine Waschmaschine zu waschen. Abends sind wir in arrotown noch ineinander pub, wo ich das erste Mal parierte Auster gegessen habe. Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach quenstown, wo wir ein wenig durch die Stadt liefen und shoppen waren, und leider den legendären Burger bei ferg burger versäumten, da uns die Schlange zu lang war.
Danach sind wir dann noch ins fiordland Richtung milford Sound gefahren und haben auf dem cascade creek Campingplatz genächtigt. Am nächsten Tag ging es zum milford Sound, wo wir sogar Delphine gesehen haben und dann wieder zurück zu dem Campingplatz. Am nächsten Tag ging es über die southern scenic Route und invercargrill und Bluff zu den catlins. Dort hatten wir dann mal einen schönen Campingplatz mit Überdachung, so dass wir es zumindest ein bisschen warm hatten bis es in unseren Camper ging. Am nächsten Tag machten wir dann noch ein paar kleine walks gemacht und sind dann zu Barbara nach etriks gefahren. Barbara ist die Tochter von Mäggi aus Chiang Mai. Wir waren mit ihr zusammen im pub essen und konnten mal wieder warm duschen. Am nächsten Tag sind wir mit Barbara noch zum Lake onslow gefahren und dann am späten Nachmittag weiter nach dunedin, wo wir im hostel geschlafen haben. In dunedin besuchten wir die speigs Brauerei und ein Rugby Spiel der highlander gegen die stormers (Südafrikanische Mannschaft) . Dann ging es weiter mit Übernachtung in glencoe, wo es nach zwei Luxusnächten im hostel wieder bitterkalt im Camper war, weiter zum mount cook. Die Nacht dort war wohl die kälteste, bei - 4 grad. Zum Glück hatten wir nun aber Wärmflasche gekauft. Diese schreckliche Nacht hat sich jedoch sehr gelohnt, weil das Wetter am nächsten Tag sehr schön war und wir eine toll Wanderung zum mount cook gemacht haben. Vom mount cook ging es dann über den Lake tekapo nach Christchurch, allerdings noch mit einer bitterkalten Übernachtung im Pioneer Park, nachdem meine Laune auch am Gefrierpunkt war, weil es einfach viel zu kalt war... In Christchurch waren wir dann auf dem awaroa /godley head Campingplatz. Die Ankunft hier war auch etwas aufregend,, zwar sind wir ja eigentlich alte Hasen inzwischen, was das campen betrifft, in diesem Fall jedoch waren wir etwas überfordert. Der Campingplatz hätte nämlich einer Anmeldung bedurft um den Code fürs Zahlenschloss zu erhalten. So standen wir nun erstmal vor verschlossener Tor. Aber wir hatten dann auf dem Campingplatz doch noch jmd getroffen, der uns den Code für die Tür geben konnte und somit war auch dieses Problem gelöst. Dort war es auch nicht mehr so kalt. Wir guckten uns von dort aus Christchurch und Umgebung an und sind am 5.5. Bach Melbourne geflogen. Leider bin ich nicht mit Emirates, sondern mit quantas geflogen. Eine wunderschöne Zeit in NZ ist damit vorbei.
