Samstag, 19. März 2016

Kapstadt- robben Island und kap der guten Hoffnung

Nachdem der weg nach Kapstadt also etwas schmerzhaft war und wir am ankunftsabend noch durch die stadt gekurft sind um ein Krankenhaus zu finden, aber natürlich nix gefunden haben sind wir erstmal ins hostel und von dort mit dem Taxi ins Krankenhaus. Das war aber eher so eine privatklinik/praxis. Aber da Sonntag und nacht war, waren praxen ja zu und die staatlichen Krankenhäuser überfüllt (so zumindest dr typ vom hostel)  in der privatklinik war eigentlich nicht viel los, aber wir mussten trotzdem 3h warten und 100 Euro lohnen (weil we war das doppelte) Ansonsten war es auch bisschen schmuddelig und nich so ganz deutscher Standard ;)  aber der doc war ganz nett und meinte halt, man muss abwarten. Leider wurde der Fuß aber auch nicht richtig desinfiziert oder so, wie ich gehofft habe. Nun ja, ne woche später kann ich ja sagen, war auch nicht nötig. Zum Glück hat sich nix entzündet, der zeh ist noch dran und nicht blau, allerdings hab ich das Gefühl er ist verschoben und etwas lockerer... Naja, abwarten.
Am nächsten Tag, also am Montag führen wir nach robben Island, das ist die Insel auf der Nelson Mandela 23 Jahre im Gefängnis sahs. Da mein Fuß noch schmerzte, haben wir auf eine größere stadterkundung verzichtet. Wir sind ein wenig an der waterfront herumgelaufen und dann auf robben Island mit dem Schiff gefahren. Die Tour war sehr schön, vorallem die bootstour. Wir haben wale, Delfine, Pinguine und Seehunde gesehen. Auf robben Island war die Führung durch das Gefängnis interessant, aber die Gruppe etwas zu groß,so dass man nicht immer so ganz alles mitbekommen hat. Gegen 15uhr waren wir wieder zurück und wollten was zu essen kaufen und dann los Richtung Garden Route. Das schnell einkaufen war aber eine Fehlentscheidung... Erstmal fanden wir keinen Supermarkt und dann als wir los wollte, standen wir im Stau. 2h lang.  (im nachhinein, weil man immer schlauer ist, wir hätten da aif den tafelberg steigen sollen. Das Wetter war super und klare sicht...) Wir sind dann kurzentschlossen richtumg muitzenburg gefahren. Ein Ort südlich von Kapstadt am Meer. In simmons bay haben wir dann in einem netten hotel übernachtet und uns entschlossen am. Nächsten Tage erstmal zum kap der guten Hoffnung zu fahren, weil wir da schon halb waren. Gemacht getan. Vorher waren wir noch bei einer Pinguin kollonoie und dann sind wir zum kap der guten Hoffnung. Dort sind wir ein wenig gewandert, so gut es eben ging mit meinem fus. Am Abend sind wir dann weiter Richtung Garden Route und haben es geschafft nochmal in nen stau zu kommen, wo wir fann eine stunde standen. Im hermanus sind wir dann gegen 20 uhr angekommen, haben noch eim bisschen den ort erkundet und vergeblich nach nem fish take away gesucht und sind dann müde ins Bettchen.

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