Sooo, nun noch mal zur Route auf der südinsel. Sind ja in pikton angekommen und haben nach einem Burger beschlossen Richtung blennheim zu fahren und haben auf dem sehr schönen Campingplatz rarangi, direkt am Strand gecampt, dieser Campingplatz hatte auch eine (kalte) Dusche. Am nächsten Tag ging es weiter über marlbourught, wo es am Ostersonntag ein wenig Wein tasting gab, über Nelson weiter in den Abel tasman NP. Dort haben wir zwei Nächte im totaranui Campingground genächtigt. Ebenfalls noch mit kalter Dusche... Und zu diesem Zeitpunkt wussten wir es zwar noch nicht, aber auch dem letzten Campingplatz mit Dusche. Allerdings hatten wir hier das Problem, dass unser doc Campingplatz - Pass nicht für diesen Campingplatz galt, so mussten wir leider doch 12$ pro Nase zahlen... Aber es war ein schöner Campingplatz und wir haben einen eigenen schöne Wanderung über einen Teil des Abel tasman coast track gemacht und seals gesehen. Des weiteren entdeckten wir, dass Kiwis gearbeitet nachtaktiven scheuen Vögel sind sondern am hellichten Tage zu hauf über den Campingplatz marschieren. Wir sind damit natürlich als einmalige Kiwi forscherinnen in die Geschichte eingegangen :)) (Nein, wir haben nur wekas gesehen, die allerdings sehr wie Kiwis aussehen) Außerdem bauten wir hier zum ersten und einzigen mal unser regenzelt auf, danach brauchten wir es einfach nicht mehr... Leider also ein unnötiger Kauf. Der uns am Ende noch Sorgen machte, weil wir nichts gefunden haben, wo wir ihn entsorgen konnten, als wir am Ende unser Auto abgeben mussten. Aber wir haben es dann einfach drinnen gelassen und das war zum glück auch kein problem... Nach den zwei Nächten im Abel tasman ging es weiter zur West coast, über westport und greymouth, wo wir das erste (und zum Glück auch einzige Mal) Angst hatten, dass unser Tank nicht reicht... Wir schaffen es aber mit roter Reservetank leuchte noch in greymouth zur Tankstelle und hatten zwischendurch noch Zeit einen Walk in westport zum Leuchtturm zu machen (Cape Foulwind) und die pancake rocks in punaikaki anzugucken. Vorher, dass hab ich grad vergessen haben wir aber noch eine Nacht im marbel Hill Campingplatz verbracht. Dort habe ich einen kleinen Walk am Fluss entlang gemacht am nächsten Morgen. Das war gut.
Danach kam dann das Tank Ergebniss und danach haben wir im Lake mahinapua Campingplatz genächtigt. Die zweite Nacht ohne Dusche. Leo ist am nächsten Tag in den See gesprungen, doch mir war zu kalt und ausserdem hatte ich herausgefunden, dass es in hokitika ein swimmbad gab, dass 6$ eintritt kostet und wo wir schwimmen gehen könnten, in Ben wirr Pool und anschließend so lange warm duschen wie wir wollen. Also nutzen wir das natürlich aus und dann sind dann im Anschluss noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Hier gibt es nämlich ganz viel Green stone (Jade) zu kaufen. Ich habe mir allerdings Ohrringe mit paua shells gekauft. Danach sind wir dann noch zu einer Hängebrücke (hokitika George Walk) gefahren. Und dann weiter an den Otto / MacDonalds Campingplatz am Lake mapourika. Auch hier gab es keine Dusche, so badeten wir morgens im See. Danach machten wir eine Wanderung zum Franz Josef glacier. Danach haben wir dann noch eine recht lange Strecke zurück gelegt und sind bis zum Lake wanaka gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir noch einen Unfall gesehen, aber zum Glück waren alle Beteiligten schon ins Krankenhaus gebracht worden. Wir haben nur noch das umgekippte Auto am Straßenrand gesehen. Da aber noch keine Polizei vor Ort war, hatten wir kurz die Befürchtung, dass die Unfallopfer noch im Auto seien. Waren sie jedoch zum Glück nicht... Am Lake wanaka übernachten wir im boundary creek Reserve. Dort war es sehr windig und kalt, aber am nächsten Morgen schien die Sonne und wir badeten im See. Ausserdem gab es noch eine Haarwäsche mit eiskaltem Wasser für mich. Danach schauten wir uns noch die blue pools an und fuhren weiter zum Lake hawea und machten auch dort einen kleinen Walk. Dann ging es weiter nach arrotown. Dort hatten wir die Möglichkeit, wieder bei leos Verwandten zu schlafen und eine Waschmaschine zu waschen. Abends sind wir in arrotown noch ineinander pub, wo ich das erste Mal parierte Auster gegessen habe. Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach quenstown, wo wir ein wenig durch die Stadt liefen und shoppen waren, und leider den legendären Burger bei ferg burger versäumten, da uns die Schlange zu lang war.
Danach sind wir dann noch ins fiordland Richtung milford Sound gefahren und haben auf dem cascade creek Campingplatz genächtigt. Am nächsten Tag ging es zum milford Sound, wo wir sogar Delphine gesehen haben und dann wieder zurück zu dem Campingplatz. Am nächsten Tag ging es über die southern scenic Route und invercargrill und Bluff zu den catlins. Dort hatten wir dann mal einen schönen Campingplatz mit Überdachung, so dass wir es zumindest ein bisschen warm hatten bis es in unseren Camper ging. Am nächsten Tag machten wir dann noch ein paar kleine walks gemacht und sind dann zu Barbara nach etriks gefahren. Barbara ist die Tochter von Mäggi aus Chiang Mai. Wir waren mit ihr zusammen im pub essen und konnten mal wieder warm duschen. Am nächsten Tag sind wir mit Barbara noch zum Lake onslow gefahren und dann am späten Nachmittag weiter nach dunedin, wo wir im hostel geschlafen haben. In dunedin besuchten wir die speigs Brauerei und ein Rugby Spiel der highlander gegen die stormers (Südafrikanische Mannschaft) . Dann ging es weiter mit Übernachtung in glencoe, wo es nach zwei Luxusnächten im hostel wieder bitterkalt im Camper war, weiter zum mount cook. Die Nacht dort war wohl die kälteste, bei - 4 grad. Zum Glück hatten wir nun aber Wärmflasche gekauft. Diese schreckliche Nacht hat sich jedoch sehr gelohnt, weil das Wetter am nächsten Tag sehr schön war und wir eine toll Wanderung zum mount cook gemacht haben. Vom mount cook ging es dann über den Lake tekapo nach Christchurch, allerdings noch mit einer bitterkalten Übernachtung im Pioneer Park, nachdem meine Laune auch am Gefrierpunkt war, weil es einfach viel zu kalt war... In Christchurch waren wir dann auf dem awaroa /godley head Campingplatz. Die Ankunft hier war auch etwas aufregend,, zwar sind wir ja eigentlich alte Hasen inzwischen, was das campen betrifft, in diesem Fall jedoch waren wir etwas überfordert. Der Campingplatz hätte nämlich einer Anmeldung bedurft um den Code fürs Zahlenschloss zu erhalten. So standen wir nun erstmal vor verschlossener Tor. Aber wir hatten dann auf dem Campingplatz doch noch jmd getroffen, der uns den Code für die Tür geben konnte und somit war auch dieses Problem gelöst. Dort war es auch nicht mehr so kalt. Wir guckten uns von dort aus Christchurch und Umgebung an und sind am 5.5. Bach Melbourne geflogen. Leider bin ich nicht mit Emirates, sondern mit quantas geflogen. Eine wunderschöne Zeit in NZ ist damit vorbei.
Donnerstag, 11. Mai 2017
Südinsel Route
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