Aus tsunep ging es am nächsten Morgen weiter über grofontayn nach rundu. Ca 100 km vor rundu, nachdem man eine Polizeikontrolle passiert hatte (maul und klauenseuche) änderte sich das landschaftliche bild schlagartig. Wo vorher das eher die Kolonialzeitlichen Gebäude das Stadtbild prägten, sieht man hier nun "Afrika", wie man es sich vorstellt. Einfache Lehm-oder wellblechhutten, Zäune aus langen Ästen und kleine Mansfelder direkt an den lehmhutten. Rinder und ziegenherden, die auch ab und an die Schnellstraße überqueren und eselkarren, die Holz oder anderes transportieren. Und überall Menschen und Kinder die im Schatten sitzen und sich unterhalten oder auf dem weg zur Kirche oder ins nachbardorf sind. Wir halten an um Fotos zu machen, gleich kommen 4 Kinder und fragen nach sweets. Mein Papa unterhält sich ein wenig mit ihnen und will wissen, ob ihnen auch so heiß ist. Mit der Frage wissen die Kinder nichts anzufangen. Danach erklärt mein Papa den Kindern dann, dass es in Deutschland schneit : In germany it rains icecream... Oh man... Was die Kinder nun von Deutschland denken. :))) in Rundu angekommen suchen wir uns Quartier und ruhen und aus.
Mittwoch, 24. Februar 2016
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