Am Mittwoch ging es mit Ingrid, einer deutschen zuerst in die Vorschule. Ingrid leitet ein Projekt, bzw hilfsprojekt, dass die Kinder unterstützt, die Vorschule zu besuchen. Mit spendengelder wird das Schulgeld, das unterrichtsmaterial und die Lehrer bezahlt. Die Kinder lernen in der Vorschule Englisch, Hygiene, zahlen, Buchstaben und biebelunterricht. Ausserdem bekommen die Kinder auch essen in der schule. Morgens duschen die Kinder zuerst und putzen die Zähne und ziehen sich dann ihre schulkleidung an, die jeden Freitag in der schule gewaschen wird. Dann geht es ans lernen. Wir konnten dabei sein und den Kindern etwas beim lernen zugucken. Die eime klasse hatte englische Lieder singen, und die andere klasse lernte die Geschichte von moose auf englisch.
Danach besuchten wir dann noch ein feld, dies war ein rotes kteuz Projekt. Die Frauen bekommen etwas land zugeteilt und sahmen und setzlinge, um ihre Familien besser ernähren zu können. Ausserdem sahen wir uns noch eine lokal bar an und ein dorf. Ein Haushalt besteht aus der erweiterten kernfamilie, also auch Brüder, Tanten und Cousins Leben in einem Haushalt. Diese Gemeinschaften sind auf einem meist eingezäunten platz, mehrere Hütten aus lehm oder wellblech (diese sind sehr beliebt, da Wiederstandsfahiger, wenn auch schlechter isoliert). In der Mitte des Platzes dann noch die kochstelle. Wir besuchten zwei solcher Haushalte. In dem einen lebten 25 Menschen, im anderen 38.
Es ist erschreckend, in welch ärmlichen Verhältnissen die Menschen leben, auch wenn dies nicht heißen soll, dass die Menschen unglücklich sind. Diesen Eindruck hatte ich zumindest nicht. Ich meine erschreckend arm im Sinne, wie reich wir im Kontrast in Deutschland sind... Und trotzdem oft so unzufrieden. Die Menschen wohnen in kleinen Hütten, in denen kaum ein Bett Platz hat, worin aber 5 oder mehr Menschen (Eltern und Kinder) schlafen. Die Kochstelle befindet sich außerhalb der Hütte. Es gibt keinen Strom und kein fließend Wasser, die Frauen müssen das Wasser jeden Tag mehrere Kilometer vom Fluß holen... Zu essen gibt es jden tag pap, das ist maisbrai, mit ein wenig Gemüse. Fleisch gibt es nur sehr selten.
Es war sehr interessant, solche Eindrucke zu erhalten. Nachmittags entspannten wir dann noch etwas am Pool.

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